Gott will unser Heil!

Am 24. August besuchte Bischof Ralph Wittich die Gemeinden Auerbach und Falkenstein; den Gottesdienst hielt er in der Gemeinde Auerbach.

Bischof Wittich legte dem Gottesdienst das Bibelwort aus 1. Thessalonicher 5, 9-11 zugrunde:

"Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben. Darum ermahnt euch untereinander und einer erbaue den andern, wie ihr auch tut."


Bezug nehmend auf das Lied der Sänger zu Beginn des Gottesdienstes, in dem es heißt „...das ist die größte Freiheit mir, gebunden sein in deinem Sinn.“, führte der Bischof aus, dass es eigentlich wie ein Widerspruch klingt: „Freiheit“ und „gebunden sein“.

Gott hat seinen Sohn aus Liebe zu den Menschen auf die Welt gesandt, damit er das Opfer bringt und sie somit Freiheit für ihre Seelen erlangen können. Seit Jesu Opfertod steht nun die Verheißung, dass er wiederkommen wird und die Lebenden und die Entschlafenen zu sich nimmt. Da keiner weiß, wann dies sein wird, wollen wir tagtäglich wachsam sein.

Wir wollen unsere verbleibende Zeit auf der Erde nach Gott und seinem Evangelium ausrichten, denn Gott will einmal die ewige Gemeinschaft mit uns. Das heißt für uns aber auch, dass wir in den Gemeinden die Gemeinschaft untereinander pflegen, uns noch mehr unterstützen im Trost, in gegenseitiger Stärkung im Glauben und im Bewusstsein leben, dass Gott nur unser Heil will.

Bezirksevangelist Hans Sammler und Gemeindeevangelist Volkmar Fohlert wurden zu Predigtbeiträgen an den Altar gerufen. Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes erfolgte durch einen gemeinsamen Chor aus den Gemeinden Auerbach und Falkenstein sowie eine Musikgruppe der Gemeinde Falkenstein.

Text / Fotos: K.Mr.